Abdi İpekçi

Journalist

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Biografie

Abdi İpekçi wurde am 9. August 1929 in Istanbul geboren und war ein türkischer Journalist und Schriftsteller. Er leitete 25 Jahre lang die Redaktion der Milliyet Zeitung und war 20 Jahre lang Chefredakteur.

Am 1. Februar 1979 verlor er sein Leben durch ein Attentat, das von Mehmet Ali Ağca verübt wurde. Seine journalistische Karriere begann er zwischen 1943 und 1948, indem er Texte und Karikaturen in den Sportzeitschriften Kırmızı-Beyaz und Şut veröffentlichte.

Von 1948 bis 1949 arbeitete er als Reporter und Schriftleiter bei den Zeitungen Yeni Sabah und 1950 bei Yeni İstanbul. Im Jahr 1951 übernahm er die Leitung der Redaktion der İstanbul Ekspres und begann 1954 als Chefredakteur bei Milliyet. 1959 wurde er Vorsitzender der Türkischen Journalistenvereinigung und 1960 Sekretär des Pressenobservatoriums.

Zwischen 1961 und 1970 organisierte er Diskussionsrunden beim TRT und wurde 1964 in den Vorstand des Internationalen Journalisteninstituts gewählt. 1968 hielt er Vorlesungen am Journalismus-Institut der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Istanbul. 1972 wurde er Präsident des Türkischen Presseinstituts.

Nach seinem Tod wurden einige seiner Artikel, die er für die Milliyet Zeitung verfasst hatte, in einem Buch gesammelt, und er hinterließ zahlreiche Werke. Zu seinen bedeutendsten Arbeiten gehören 'Afrika', 'İhtilalin İçyüzü', 'İnönü Atatürk'ü Anlatıyor', 'Liderler Diyor ki' und 'Dünyanın Dört Bucağından'.