Biografie
Abraham Lincoln wurde am 12. Februar 1809 in Kentucky, USA, geboren und verstarb am 15. April 1865 in Washington, D.C.
Er erreichte ein Alter von 56 Jahren und war ein amerikanischer Jurist, Politiker und der 16. Präsident der Vereinigten Staaten. Während des amerikanischen Bürgerkriegs (1861-1865) spielte er eine entscheidende Rolle, sah die Demokratie als die beste Regierungsform und trat gegen soziale Ungleichheiten wie die Sklaverei ein.
Von 1861 bis 1865 war er Vertreter des Bundesstaates Illinois in der Republikanischen Partei und übernahm das Präsidentenamt. Trotz seiner ärmlichen Herkunft bildete er sich durch eigene Anstrengungen und baute eine erfolgreiche Karriere im juristischen Bereich auf. Lincolns Haltung gegen die Sklaverei wurde durch einen Besuch des Sklavenmarktes in New Orleans weiter gestärkt.
Seine politische Karriere begann 1832 im Repräsentantenhaus von Illinois, und 1847 wurde er in den Kongress der Vereinigten Staaten gewählt. Nach seinem Sieg bei den Präsidentschaftswahlen 1860 trat er sein Amt an und entwickelte während des Bürgerkriegs verschiedene Strategien, um die Union zu bewahren. 1863 veröffentlichte er die 'Emancipation Proclamation', die die Sklaverei abschaffte, und trug 1865 mit dem Ende des Krieges zur Wiedervereinigung des Landes bei.
Am 14. April 1865 wurde er jedoch durch ein Attentat getötet. Lincoln gilt als einer der bedeutendsten Führer in der amerikanischen Geschichte.