Ali Özgündüz

Politiker

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Biografie

Ali Özgündüz wurde am 10. Oktober 1965 im Landkreis Tuzluca in Iğdır geboren. Sein Vater heißt Zarif, seine Mutter Solmaz.

Im Jahr 1986 schloss er sein Studium an der Fakultät für Rechtswissenschaften der Universität Istanbul ab. Er hat zahlreiche Artikel zu den Themen Menschenrechte, Unabhängigkeit der Justiz, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit verfasst, die in nationalen Medien veröffentlicht wurden. Zudem nahm er als Trainer und Redner an zahlreichen Seminaren zur Europäischen Menschenrechtskonvention teil.

Am 10. März 2011 trat er von seiner Position als Staatsanwalt in Eyüp zurück, um sich für die Parlamentswahlen zu bewerben. Bei den allgemeinen Wahlen am 12.

Juni 2011 wurde er als Abgeordneter der CHP für die 24. Legislaturperiode in Istanbul gewählt. Er bekleidete wichtige Ämter, darunter Mitglied des Gruppenvorstands der CHP und des Verfassungsausschusses des türkischen Parlaments.

Er war auch Mitglied der interparlamentarischen Freundschaftsgruppen Türkei/Aserbaidschan und Türkei-Irak sowie Generalsekretär der interparlamentarischen Freundschaftsgruppe Türkei-Iran. Bei dem 35. ordentlichen Parteitag, der am 16.

und 17. Januar 2016 stattfand, wurde er auf den vierten Platz im Parteivorstand gewählt. Bei den Wahlen am 1.

November 2015 trat er nicht als Kandidat an. Ali Özgündüz spricht Englisch und Aserbaidschanisch. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Im Jahr 2016 veröffentlichte er das Buch mit dem Titel '17/25 Aralık-Reza'nın Rızası'.