Biografie
Alice Cooper, bürgerlich Vincent Damon Furnier, wurde am 4. Februar 1948 in Detroit, Michigan, USA, geboren. Er gilt als einer der Pioniere der Rockmusik und wird oft mit titeln wie „Vater des Metal“ und „Metal-Gott“ in Verbindung gebracht.
Seine Musikkarriere begann er Mitte der 1960er Jahre mit Rockbands, die er in Phoenix, Arizona gründete. Zunächst war er Mitglied der Band „The Spiders“, die später zu „Nazz“ umbenannt wurde. 1968, als er erfuhr, dass ein anderer Musiker denselben Namen verwendete, nahm er den Namen Alice Cooper an.
Mit diesem Namen fiel er durch seine auffälligen Bühnenauftritte sowie sein charakteristisches Make-up auf. 1972 gelang ihm mit dem Song „School's Out“ ein großer Durchbruch, der zu einem der Klassiker der Rockmusik wurde. Alice Cooper erzielte Anfang der 1970er Jahre mit dem Album „Billion Dollar Babies“ einen weltweiten Erfolg, das als das erfolgreichste Werk der Band gilt.
Nach der Trennung der Gruppe im Jahr 1974 wandte er sich seiner Solokarriere zu und veröffentlichte das Album „Welcome to My Nightmare“. In den frühen 1980er Jahren kämpfte Cooper gegen eine Suchtproblematik und hörte 1983 mit dem Trinken auf, um seiner Musikkarriere weiterhin nachzugehen. 2015 gründete er zusammen mit Johnny Depp und Joe Perry die Supergruppe „Hollywood Vampires“.
Am 3. März 1976 heiratete er die Tänzerin Sheryl Goddard, mit der er drei Kinder hat. 1984 wurde die Ehe geschieden, doch sie fanden später wieder zueinander.
Heute setzt er seine Karriere als eine der ikonischen Figuren der Rockmusik fort.