Ann-Margret

Sänger

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Biografie

Ann-Margret wurde am 28. April 1941 im schwedischen Dorf Valsjöbyn in der Provinz Jämtland geboren. Die Künstlerin, die mit vollem Namen Ann-Margret Olsson heißt, wanderte im Alter von fünf Jahren mit ihrer Mutter in die USA aus und ließ sich in Winnetka, einem Stadtteil von Chicago, nieder.

Während ihre Mutter als Empfangsdame in einem Bestattungsinstitut arbeitete, nahm Ann-Margret Tanzunterricht an der Marjorie Young School of Dance. Nach ihrem Abschluss an der New Trier High School setzte sie ihr Studium an der Northwestern University fort, schloss jedoch nicht ab. 1961 gab sie mit einem siebenjährigen Vertrag bei der 20th Century Fox den Startschuss für ihre Schauspielkarriere.

Ihre erste bedeutende Rolle spielte sie als Tochter von Bette Davis in Frank Capras Film „Pocketful of Miracles“. 1964 feierte sie ihren Durchbruch mit der Hauptrolle an der Seite von Elvis Presley in „Viva Las Vegas.“ Bis 1970 trat sie in zahlreichen bedeutenden Hollywood-Filmen auf, bevor sie nach Italien reiste. Nachdem sie 1970 nach Hollywood zurückgekehrt war, arbeitete sie mit berühmten Schauspielern wie Anthony Quinn und Anthony Hopkins zusammen.

1983 war sie in Tennessee Williams’ Theaterstück „Die Wunschmaschine“ zu sehen. 1992 spielte sie an der Seite von Christian Bale in dem Film „Newsies“ und 1993 übernahm sie die Hauptrolle zusammen mit Jack Lemmon und Walter Matthau in „Grumpy Old Men.“ 2017 trat sie gemeinsam mit Morgan Freeman und Michael Caine in „Going in Style“ auf. Ann-Margret gewann 1976 den Golden Globe Award für die beste weibliche Hauptrolle.

Darüber hinaus veröffentlichte die Künstlerin zahlreiche Alben und bot eine Vielzahl von Musikstilen an.