Anthony Hopkins

Schauspieler

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Biografie

Anthony Hopkins wurde am 31. Dezember 1937 im Herzen von Südwales als Sohn eines Bäckers geboren. Schon in jungen Jahren zeigte sich sein Interesse an der Kunst, und im Alter von 17 Jahren begann er seine Ausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art in London.

1960 feierte er mit dem Theaterstück „The Quare Fellow“ sein Debüt auf der Bühne. In den folgenden vier Jahren entwickelte er sein Talent weiter, indem er in verschiedenen lokalen Theaterproduktionen auftrat und schließlich mit „Julius Caesar“ das Londoner Publikum erreichte. 1967 trat er mit dem Film „The White Bus“ in die Welt des Kinos ein und begann, sich dort einen Namen zu machen. 1971 erregte er mit seiner beeindruckenden Darbietung im Film „Young Winston“ Aufmerksamkeit.

1974 wurde er in den USA bekannt, als er in der Fernsehserie „QB 7“ einen Nazi-Arzt spielte. 1977 übernahm er die Regie für die Filmadaption des Theaterstücks „Equus“. Ein Wendepunkt in seiner Karriere war 1991 die Darstellung des unvergesslichen „Dr. Hannibal Lecter“ in „Das Schweigen der Lämmer“, für die er einen renommierten Oscar erhielt.

1993 prägte er seine Filmkarriere mit bedeutenden Rollen in „Die Reste meines Lebens“ und „Shadowlands“. 1995 wurde er erneut für einen Oscar nominiert, diesmal für seine Rolle als Präsident in „Nixon“. 1997 folgte eine weitere Oscar-Nominierung für seine beeindruckende Rolle in „Amistad“. 1998 trat er in Filmen wie „Meet Joe Black“ und „Mask of Zorro“ auf, wodurch er ein breites Publikum erreichte.

2001 kehrte er mit dem Film „Hannibal“ zurück, in dem er erneut die legendäre Figur des Hannibal Lecter verkörperte. 2017 stellte er in „Thor: Ragnarok“ den Charakter Odin dar und fand dadurch seinen Platz im Marvel-Universum. Anthony Hopkins hat eine Karriere voller Auszeichnungen und Erfolge in der Filmwelt, und mit seinen unvergesslichen Leistungen hat er sowohl die Kritiker als auch das Publikum überzeugt. Er wird nicht nur als Schauspieler geschätzt, sondern auch als einer der bedeutendsten Akteure in der Geschichte der darstellenden Künste und des Kinos.