Biografie
Arif Susam wurde 1956 in den schönen Straßen von Elazığ geboren und entdeckte schon in jungen Jahren seine Leidenschaft für die Musik. Seine Musikkarriere begann er am Konservatorium von Istanbul, wo er eine klassische Ausbildung in westlicher Musik genoss. Während seiner acht Jahre dort entwickelte er sich in verschiedenen Bereichen, von eleganten Melodien am Klavier bis hin zu Holzblasinstrumenten wie Klarinette und Saxophon.
1984 stellte er sich mit seinem Album „Efsane Aşk“ der Musikwelt vor, welches einen Wendepunkt in seiner Karriere darstellte. Insgesamt veröffentlichte Arif Susam 15 Alben und sicherte sich damit einen festen Platz im Herzen der Musikliebhaber. Der Künstler absolvierte seinen Militärdienst 1977 als Orchesterleiter im Yeniköy Kalender Orden in Istanbul, wo seine Erfahrungen einen wertvollen Beitrag zu seiner künstlerischen Laufbahn leisteten. 1982 begann er im Restaurant Köşem in Tarabya als Pianist und führte seine Auftritte dort über einen Zeitraum von 14 Jahren fort.
Außerdem trat er fünf Jahre lang im Kumkapı Kordon Restaurant auf und setzt seine musikalischen Begegnungen mit dem Publikum an diesem Ort noch immer fort. Mit seinem Album „Yıldönümü“, das 1984 veröffentlicht wurde, erreichte Susam einen großen Erfolg und brachte seine Musikkarriere auf die nächste Stufe. 1980 heiratete er Perihan Hanım, aus dieser Verbindung sind zwei Söhne hervorgegangen. Arif Susam beschränkte sich nicht nur auf die Musik, sondern fand auch seinen Platz in der Filmwelt.
Er übernahm Hauptrollen in Filmen wie „Kader Utansın“ (1987), „Hatıram Olsun“ (1988), „Her Şeyi Bitirdik“ (1990) und „Veda Gecesi“ (2000). Im Jahr 2013 trat er in der Fernsehserie „Doksanlar“ auf, in der er sich selbst darstellte, und 2017 war er ebenfalls als seine eigene Figur im Film „Kolonya Cumhuriyeti“ zu sehen. Arif Susam hat mit seiner Musik und seinen Bühnenauftritten einen bleibenden Eindruck in der türkischen Musikszene hinterlassen und es geschafft, seinen Zuhörern unvergessliche Momente zu bescheren.
Familie
Beziehungsstatus
Todesumstände
NA