Armand Guillaumin

Maler

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Biografie

Armand Guillaumin wurde am 16. Februar 1841 in Paris, Frankreich, geboren und gilt als berühmter französischer Impressionist. Sein vollständiger Name ist Jean-Baptiste Armand Guillaumin.

Im Jahr 1844 ließ sich seine Familie in Moulins nieder. Schon in jungen Jahren begann Guillaumin sich für die Kunst zu interessieren undkehrte 1856 nach Paris zurück, wo er Zeichenunterricht bei dem Bildhauer Caillouet an der Ecole Municipale nahm. 1863 stellte er seine Werke im Salon des Refusés aus und trat damit in die Kunstwelt ein.

1868 gab er seinen Job bei den französischen Staatsbahnen auf, um sich voll und ganz der Malerei zu widmen. Im Jahr 1886 freundete er sich mit Theo Van Gogh, dem Bruder von Vincent Van Gogh, an und wurde 1887 mit Van Gogh selbst befreundet. Guillaumin reiste durch Städte wie Ivry, Charenton und La Rapèe in Frankreich und malte in diesen Regionen.

Er nahm 1874 an der ersten Impressionisten-Ausstellung teil und erregte mit seinem Werk „Sonnenuntergang in Ivry“ Aufsehen. Zwischen 1877 und 1886 stellte er seine Werke mehrmals auf Ausstellungen der Impressionisten aus. 1891 ermöglichte ihm das Geld, das er an der Börse verdient hatte, Reisen, auf denen er zahlreiche Gemälde schuf.

Guillaumin ist für seine intensive Farbgebung bekannt, und seine Werke sind in großem Umfang in renommierten Museen weltweit ausgestellt. Zu seinen Themen zählen Pariser Landschaften sowie die Regionen Creuse und Provence-Alpes-Côte d’Azur in Frankreich. Armand Guillaumin verstarb am 26.

Juni 1927 in Orly, Frankreich, im Alter von 86 Jahren.