Arthur Rimbaud

Dichter

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Biografie

Arthur Rimbaud wurde am 20. Oktober 1854 in Charleville-Mézières, Frankreich, geboren und starb am 10. November 1891 im Alter von 37 Jahren in Marseille.

Der Künstler, dessen vollständiger Name Jean Nicholas Arthur Rimbaud lautet, gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Strömungen Surrealismus und Symbolismus. Rimbaud begann seine literarische Karriere in jungen Jahren und sandte sein erstes Gedicht im Jahr 1869 an die Zeitschrift 'Revue Pour Tous'. Mit 16 Jahren brach er von zu Hause auf und zog nach Paris, wo er an der Pariser Kommune teilnahm.

In seinen Gedichten zeigt Rimbaud einen Aufstand gegen moralische und religiöse Normen und entwickelte in seinem Werk 'Die Briefe des Sehers' eine neue ästhetische Sichtweise. Sein 1873 veröffentlichtes Werk 'Eine Saison in der Hölle' gehört zu den entscheidenden Wendepunkten seiner literarischen Laufbahn. Aufmerksamkeit erregte Rimbaud auch durch seine Beziehung zu Paul Verlaine, während derer sie gemeinsam ein bohemisches Leben führten.

1875 beschloss Rimbaud, die Welt zu bereisen, lebte in verschiedenen Ländern und betrieb Handel. 1891 wurde bei ihm ein Hüftkrebs diagnostiziert, an dessen Folgen er verstarb. Rimbauds literarisches Erbe wirkt bis heute nach.