Biografie
Atasoy Müftüoğlu wurde 1942 im Landkreis Çaykara, Trabzon, geboren. Seine Grundschulausbildung begann er in Polatlı, Ankara, und setzte seine Schulausbildung an der Cebeci Mittelschule sowie am Ankara Atatürk Gymnasium fort. 1966 zog er mit seiner Familie nach Eskişehir.
Seine schriftstellerische Laufbahn begann Müftüoğlu in seinem Geburtsort Trabzon, später setzte er seine Karriere in Eskişehir fort. 1971 veröffentlichte er in Eskişehir eine Literaturzeitschrift mit dem Titel „Deneme“, die ihm den Einstieg in die Literaturszene ermöglichte. Er war als Kolumnist für Zeitungen wie Büyük Doğu, Yeni İstanbul, Yeni Devir und Yeni Şafak tätig und ist bis heute aktiv als Kolumnist.
Zudem hat er zahlreiche Essays in Zeitschriften wie Deneme, Edebiyat, Diriliş, Maneviyat, Vuslat, Umran, Selam und Bilge Adam veröffentlicht. Seit 1980 nahm er an internationalen Konferenzen und Seminaren in Pakistan, Indien, Iran, England, Frankreich, Deutschland und der Schweiz teil. Bis 2015 arbeitete er in seinem Büro in Eskişehir, das er anschließend schloss.
Heutzutage hält er Vorträge bei zahlreichen Veranstaltungen und Seminaren im In- und Ausland. Eine wichtige Wende in seinem Leben stellte seine Begegnung mit Sheikh Abdulqadir Al-Sufi und der Islamischen Revolution im Iran dar. Im Jahr 2018 erregte er mit seinen Erklärungen zu den Ereignissen vom 15.
Juli und zum Märtyrer Ömer Halisdemir Aufsehen und erntete Reaktionen. Zu den Werken von Atasoy Müftüoğlu zählen Titel wie „Firak“, „Vakti Kuşanmak“, „Furkan Günleri“, „Tevhidî Gerçekliğin Işığında“, „Vahyin Kılavuzluğu Altında“, „Bunca Tuğyan Bunca Issızlık“, „Göklerin ve Yerin Dili“, „Yeni Bir Tarih Şafağı“, „Bilinç Işıklarını Yakmak“, „İlahi Şiarları Özgürleştirmek“, „Evrensel Vicdanın Sesi Olmak“, „Küresel İhtiraslar ve Küresel Kuşatma“, „Barbarlığa Dönüş“, „Düşsel Ufuklardan Gerçek Ufuklara“, „Onurumuzla Yaşamak Elimizdedir“, „İnsansız Dünyalar İnsansız Hayatlar“, „Yeni Bir Zamanı Başlatmak“, „Küresel Çağda Kaybolmak“, „Küresel Çağda Varolmak“, „Teslimiyetçilik Kader Değildir“, „Ağır Hasarlı Algılar“, „Varoluşsal Kaygılar“, „Varoluşsal Belirsizlikler“, „Putlarını Kıramayan Kabileler ve Tarihin Taşrasında Yaşamak“, „Hakikat Bilincinin Kaybı“, „Umut و س责任“, „Evrensel Ufkun İmkânları“ und „Sahte Mutlakların Hükümranlığı ve Yeni Bir Dilin İnşası“.