Biografie
Aydan Özoğuz wurde am 31. Mai 1967 in Kilis, Türkei, geboren und wuchs in Deutschland auf. Sie hat Geschichte geschrieben, indem sie die erste türkische Ministerin in Deutschland wurde.
Als Politikerin bekleidet Aydan Özoğuz das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und die stellvertretende Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). In der von Angela Merkel geführten Koalitionsregierung der Christlich Demokratischen Union (CDU), der Christlich-Sozialen Union (CSU) und der SPD wurde sie zur Ministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration ernannt. Aydan Özoğuz stammt aus einer türkischstämmigen Familie; ihr Vater, Mustafa Orhan Özoğuz, lebt in Istanbul.
Sie ist mit Gökhan Özoğuz und Hakan Özoğuz verwandt. Ihr Vetter Gökhan Özoğuz hat ihre Erfolge gewürdigt und dabei die Errungenschaften türkischer Frauen auf internationaler Ebene hervorgehoben. Aydan Özoğuz heiratete im Jahr 2002 Micheal Neuman und hat aus dieser Ehe eine Tochter namens Anna.
Im Jahr 2017 wurde die Ehe geschieden. Aydan Özoğuz fällt durch ihr Engagement für karrierepolitische und gesellschaftliche Themen auf. Während ihrer Ausbildung und Karriere hat sie sich aktiv dafür eingesetzt, dass Frauen in der Gesellschaft eine größere Rolle einnehmen.
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