Biografie
Ayn Rand wurde am 2. Februar 1905 in St. Petersburg, Russland, geboren und verstarb am 6.
März 1982. Mit dem bürgerlichen Namen Alissa Zinovievna Rosenbaum hat sie während ihres Lebens die Philosophie des Objektivismus entwickelt und in ihren Werken widergespiegelt. Schon im Alter von sechs Jahren lernte sie das Lesen und beschloss mit neun Jahren, Romane zu schreiben.
Während ihrer Schulzeit war sie Zeugin der Kerenski-Revolution von 1917 und wanderte anschließend mit ihrer Familie in die Krim aus. Dort setzte sie ihre Ausbildung fort und begann 1924 eine Ausbildung an einer Filmschule. 1925 erhielt sie die Erlaubnis, von der Sowjetunion in die USA zu reisen, und entschied sich, nicht mehr zurückzukehren.
1926 kam sie nach New York und erlangte 1931 die amerikanische Staatsbürgerschaft. In Hollywood begann sie als Drehbuchautorin zu arbeiten und heiratete 1929 Frank O'Connor. Ihr erster Roman, 'We the Living', wurde 1934 fertiggestellt, jedoch von vielen Verlagen abgelehnt.
1936 wurde dieser Roman schließlich von The Macmillan Company und Cassells and Company veröffentlicht. 1943 erzielte ihr Werk 'The Fountainhead' großen Erfolg. Ayn Rand veröffentlichte 1957 ihr bedeutendstes Werk 'Atlas Shrugged' und stellte damit die Philosophie des Objektivismus einer breiteren Öffentlichkeit vor.
Sie verstarb 1982 an einem Herzinfarkt und wurde auf dem Kensico Cemetery in New York beigesetzt. Ihre Werke wurden auch nach ihrem Tod weiterhin veröffentlicht und erreichten eine Gesamtauflage von nahezu zwanzig Millionen Exemplaren.