Biografie
Blaise Pascal, am 19. Juni 1623 in Clermont-Ferrand, Frankreich, geboren, war ein berühmter französischer Mathematiker und Philosoph. Er verstarb im Alter von 39 Jahren am 19.
August 1662 in Paris, Frankreich. Schon in jungen Jahren leistete Pascal bedeutende Beiträge zur Mathematik. Mit 16 Jahren verfasste er ein Werk über Kegelschnitte, das auch einflussreiche Denker seiner Zeit wie Descartes beeindruckte.
Im Alter von 19 Jahren erfand er eine mechanische Rechenmaschine, die arithmetische Berechnungen durchführen konnte. Neben den theoretischen Wissenschaften war Pascal auch ein talentierter Forscher in praktischen und experimentellen Wissenschaften. Mit 23 Jahren befasste er sich mit den Arbeiten Toricellis über den Luftdruck und zeigte, dass der Luftdruck mit steigender Höhe abnimmt.
Während er unter Zahnschmerzen litt, dachte er über das Roulette-Spiel nach und erörterte die Eigenschaften der Zykloide. Die Wahrscheinlichkeitstheorie entwickelte er durch Korrespondenz mit Fermat und stellte die Koeffizienten in der Binomischen Expansion bereit. Auch die Entdeckung des Pascal-Dreiecks geht auf ihn zurück.
Diese bedeutenden Arbeiten, die er in jungen Jahren abschloss, trugen maßgeblich zur Entwicklung der Mathematik bei. Mit 25 Jahren wandte er sich der Philosophie und der Religion zu und verstarb im Alter von 39 Jahren.