Biografie
Burçin Abdullah wurde am 22. Juli 1987 in Bursa als Tochter einer tatarischen Familie, die aus Rumänien eingewandert war, geboren. Nach der Ansiedlung ihrer Familie im Bundesstaat Missouri in den USA wuchs Burçin dort auf und setzte ihre Ausbildung fort.
In jungen Jahren begann sie ihre Karriere als Schauspielerin und wurde 1998 durch die Rolle der Lamia in der Serie 'Üvey Baba', die auf Star TV ausgestrahlt wurde, bekannt. Diese Rolle stellte einen wichtigen Wendepunkt in ihrer Karriere dar. Ihren ersten Schritt ins Kino machte sie mit der Rolle der Ayşe im Film 'Parçalanma'.
2007 trat Burçin im Stadttheater der Gemeinde Yalova in dem Theaterstück 'Hangisi Babası' auf. In den 2010er Jahren erregte sie mit der Figur der Ayçe in der Serie 'Fatmagül’ün Suçu Ne?' Aufmerksamkeit. 2013 spielte sie in dem Film 'Selam' eine Lehrerin, die nach Afghanistan reist, und war somit Teil eines internationalen Projekts.
2014 stellte sie in der Serie 'Hatasız Kul Olmaz' die Figur der Canan Görmüş dar. 2016 übernahm sie die Hauptrolle im Film 'Ankara Yazı' und war im selben Jahr auch im Film 'Bol Şans' zu sehen. 2017 wurde sie mit der Rolle der Helena, der Tochter des Tekfurs, in die Serie 'Diriliş Ertuğrul' eingeführt.
Am 24. Januar 2018 heiratete Burçin Abdullah Salih Maraş in Mailand. Im Jahr 2017 erhielt sie den Preis für die Beste Hauptdarstellerin beim 13.
Internationalen Kar Film Festival. Durch ihre Mitarbeit an vielen bedeutenden Projekten in Theater und Film hat sie sich einen festen Platz in der türkischen Fernsehen und Filmszene erobert.