Biografie
Cameron Diaz wurde am 30. August 1972 in Kalifornien, USA, geboren. Schon in jungen Jahren begann sie ihre Karriere als Model, nachdem sie mit 16 Jahren auf einer Party einen Fotografen traf, der ihr half, einen Vertrag mit der Elite Model Agency abzuschließen.
Während ihrer Modelkarriere arbeitete Diaz in vielen Ländern, von Frankreich bis Japan, und war in Werbespots großer Unternehmen zu sehen. Ihr Filmdebüt gab sie 1994 mit dem Film „The Mask“, der ihr zu großem Ruhm verhalf. Anschließend spielte sie in Filmen wie „The Last Supper“ und „Feeling Minnesota“.
Besonders bemerkenswert war ihre Zusammenarbeit mit Julia Roberts in „My Best Friend's Wedding“, die einen Wendepunkt in ihrer Karriere darstellte. In dem Jahr 1998 übernahm sie die Hauptrolle neben Matt Dillon in „There's Something About Mary“ und gewann damit an Popularität. 1999 erhielt sie für ihre Rolle in „Being John Malkovich“ viel Lob von der Kritik.
Ein Jahr später wurde sie durch ihre Darstellung der Natalie in „Charlie's Angels“ zu einem weltbekannten Star. 2001 arbeitete sie mit Tom Cruise in „Vanilla Sky“ zusammen und erreichte einen weiteren Höhepunkt ihrer Karriere. 2002 spielte sie eine bedeutende Rolle in Martin Scorseses „Gangs of New York“.
2003 kehrte sie in „Charlie's Angels: Full Throttle“ zur Rolle der Natalie zurück. Cameron Diaz heiratete am 5. Januar 2015 den Gitarristen Benji Madden und lebt derzeit in Beverly Hills, Kalifornien.
Im Laufe ihrer Karriere erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und war an vielen erfolgreichen Projekten beteiligt.