Biografie
Cate Blanchett wurde am 19. Mai 1969 im Stadtteil Ivanhoe von Melbourne, Australien, geboren. Die Schauspielerin, deren vollständiger Name Catherine Élise Blanchett lautet, begann ihre Filmkarriere 1997 mit dem von Bruce Beresford inszenierten Film „Paradise Road“.
Im Jahr 1998 erhielt sie für ihre Hauptrolle an der Seite von Ralph Fiennes in „Oscar and Lucinda“ eine Nominierung als Beste Schauspielerin beim Australian Film Institute. Eine ihrer bekanntesten Rollen ist die der Königin Elizabeth I., die sie 1998 verkörperte. Für diese Darbietung erhielt sie ihre erste Oscar-Nominierung, musste sich jedoch Gwyneth Paltrow geschlagen geben.
2007 gewann sie mit ihrer Rolle als Bob Dylan im Film „I’m Not There“ den Volpi Cup beim 64. Internationalen Filmfestival von Venedig. 2014 erhielt sie den Oscar als Beste Schauspielerin für ihre Rolle der Jasmine in Woody Allens „Blue Jasmine“.
Am 29. Dezember 1997 heiratete Cate Blanchett den Drehbuchautor Andrew Upton. Aus dieser Ehe stammen drei Söhne: Dashiell John (geb.
2001), Roman Robert (geb. 2004) und Ignatius Martin (geb. 2008).
Zusätzlich adoptierte sie 2015 eine Tochter namens Vivienne. Neben ihrer Filmkarriere engagiert sich Blanchett auch im Theater als Schauspielerin und Regisseurin. 2017 übernahm sie die Rolle der Hela im Film „Thor: Ragnarok“.
Cate Blanchett hat zahlreiche Auszeichnungen in der Filmwelt erhalten und an bedeutenden Projekten mitgewirkt.