Biografie
Charlie Sheen wurde am 3. September 1965 in New York City, USA, geboren. Sein bürgerlicher Name ist Carlos Irwin Estévez, und er ist ein amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler.
Seine Karriere im Filmgeschäft begann er im Alter von neun Jahren mit einer kleinen Rolle in dem Fernsehfilm „The Execution of Private Slovik“, in dem sein Vater Martin Sheen mitwirkte. 1986 erregte er mit seiner Rolle in dem Film „Platoon“ Aufmerksamkeit und begann, in der Filmwelt Bekanntheit zu erlangen. Im Jahr 1987 teilte er sich die Hauptrolle mit seinem Vater in dem Film „Wall Street“, und 2000 spielte er sich selbst in dem Film „Being John Malkovich“.
2003 hatte er seinen großen Durchbruch mit der Rolle des Charlie Harper in der Komedieserie „Two and a Half Men“. Diese Serie hat eine bedeutende Rolle in Sheens Karriere gespielt und ihm ein breites Publikum gewonnen. 2002 erhielt Sheen für seine Leistung in der Serie „Spin City“ einen Golden Globe Award.
In seinem persönlichen Leben hat er mit Alkohol- und Drogenabhängigkeit gekämpft und musste sich dreimal einer Suchttherapie unterziehen. Auch seine Ehen und Beziehungen sorgten oft für Schlagzeilen. Seine erste Ehe schloss er 1995 mit Donna Peele, 1996 kam es zur Scheidung.
2002 heiratete er Denise Richards, die Ehe endete 2006 in einer Scheidung. Seine dritte Ehe war 2008 mit Brooke Mueller, die 2011 endete. Charlie Sheen hat in seiner Karriere in mehr als dreißig Filmen mitgewirkt und ist nach wie vor in der Serie „Two and a Half Men“ zu sehen.