Christoph Willibald Gluck

Komponist
Verheiratet

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Biografie

Christoph Willibald Gluck wurde am 2. Juli 1714 in der Stadt Erasbach, Deutschland, geboren. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Komponisten des 18.

Jahrhunderts, bekannt für seine Innovationen in der Oper. Im Alter von fünf Jahren begann Gluck seine musikalische Laufbahn mit der Einschulung, wo er aufgrund seiner schönen Sopranstimme auffiel und nach Prag geschickt wurde, um Musik zu studieren. Dort nahm er Geigen- und Cellounterricht bei dem bekannten Musiker Czernohorky.

Da Gluck in jungen Jahren Geld verdienen musste, reiste er als Geiger und Sänger von Stadt zu Stadt. 1736 zog er nach Wien, wo er begonnen hat, Konzerte zu geben und die Gunst des italienischen Prinzen Lombard Meizi gewann. Während seines Aufenthalts in Italien lernte er G.B.

Sammartini kennen und begann, Opern zu schreiben, die großen Erfolg hatten. 1745 wurde Gluck nach London eingeladen, wo er Händel traf. Nach seiner Rückkehr nach Wien wurde er Konzertmeister in einem Theater.

Mit 37 Jahren heiratete er eine junge Frau namens Marianna, doch aus dieser Ehe gingen keine Kinder hervor. Zwischen 1740 und 1760 stellte er seine Opern in verschiedenen europäischen Zentren vor. In Paris erlangte die Oper 'Iphigenie' mit der Unterstützung von Marie Antoinette großen Erfolg.

Bei der Aufführung seines Werkes 'Alceste' im Jahr 1776 in Paris war auch Mozart anwesend und gratulierte Gluck. Gluck brachte die Oper in Einklang mit der Natur, indem er das alte Kunstverständnis mit neuen Techniken verband. Er ist bekannt für Werke wie 'Orfeo ed Elena', 'Iphigenie en Aulide' und 'Iphigenie en Tauride'.

Am 15. November 1787 verstarb er in Wien.