Biografie
Christopher Lloyd wurde am 22. Oktober 1938 in Stamford, Connecticut, USA, geboren. Der Künstler, dessen voller Name Christopher Allen Lloyd ist, ist vor allem für seine Rolle als der verrückte Wissenschaftler Emmett Brown in der Filmreihe „Zurück in die Zukunft“ bekannt.
Nach seinem Abschluss an der Staples High School in Westport, Connecticut, im Jahr 1958 zog Lloyd nach Manhattan, um mit dem renommierten Schauspiellehrer Sanford Meisner zu arbeiten. 1969 gab er sein Debüt am Broadway und startete so seine professionelle Karriere. Lloyd spielte in drei Filmen, die von der Library of Congress als kulturell, historisch oder ästhetisch bedeutend anerkannt wurden: „Einer flog über das Kuckucksnest“, „Zurück in die Zukunft“ und „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“.
Zwischen 1978 und 1982 gewann er einen Emmy für seine Rolle des Pater Iggy Ignatowski in der Comedy-Serie „Taxi“. 1985 feierte er seinen großen Durchbruch mit „Zurück in die Zukunft“, in dem er an der Seite von Michael J. Fox die Hauptrolle übernahm und mit dieser Rolle eng verbunden ist.
1988 spielte er die Figur des Richter Doom im Film „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“. Während seiner Karriere trat er in zahlreichen bedeutenden Filmen und Serien auf und setzte seine Karriere in den 2000er Jahren mit Sprechrollen fort. In seinem Privatleben war Lloyd fünfmal verheiratet, wobei er 2016 seine letzte Ehefrau Lisa Loiacono heiratete.