Çin Şi Huang

Politiker

Biografie

Qin Shi Huang wurde 259 v. Chr. in Hanan, China, geboren und starb 210 v.

Chr. in Xingtai, China. Er wird als der erste Kaiser eines vereinigten China bekannt und herrschte von 246 v.

Chr. bis zu seinem Tod im Jahr 210 v. Chr.

Qin Shi Huang, der Gründer der Qin-Dynastie, bestieg in jungen Jahren den Thron und führte zahlreiche Kriege, um sein Land zu vereinen. Mit 13 Jahren trat er die Herrschaft an, während sein Premierminister Lu Buwei in den ersten acht Jahren als Regent fungierte. Sein früher Machtantritt brachte ihn in die Fänge vieler Intrigen, und er musste einen Putschversuch seines Premierministers Lu Buwei niederschlagen.

Im Jahr 230 v. Chr. besiegte Qin Shi Huang das Königreich Han und vereinte anschließend durch Eroberungen die nordchinesischen Staaten.

Als Kaiser reorganisierte er die Bürokratie, vereinfachte die Schrift und führte einheitliche Maße ein. Zudem erteilte er den Befehl zum Bau der Chinesischen Mauer, wobei viele Arbeiter dabei ums Leben kamen. Im Jahr 213 v.

Chr. ordnete er die Verbrennung zahlreicher Bücher an, um die Spuren des Konfuzianismus zu tilgen, und ließ Gegner lebendig begraben. Während seiner Regierungszeit entwickelte er eine Obsession für die Suche nach dem Elixier der Unsterblichkeit.

210 v. Chr. starb er an einer Quecksilbervergiftung, während er das Unsterblichkeitselixier einnahm.

Nach seinem Tod übernahm sein Sohn Huhai den Thron, doch das Land verfiel in Unruhe.