Biografie
Claude Monet gilt als berühmter französischer Impressionist und wurde am 18. November 1840 in Paris, Frankreich, geboren. Der Künstler, dessen voller Name Claude Oscar Monet lautet, kam als Sohn von Adolphe und Louise-Justine Monet zur Welt.
Nach einem Umzug in die Normandie im Alter von fünf Jahren, bedingt durch die finanziellen Schwierigkeiten seiner Familie, verbrachte Monet die ersten Jahre seiner Kindheit in Paris. Schon in jungen Jahren fiel er durch sein Interesse an der Malerei auf, konnte jedoch nach dem Tod seiner Mutter mit 16 Jahren seine Ausbildung nicht fortsetzen und lebte fortan bei seiner Tante. 1859 zog er nach Paris, um Malerei zu studieren, wo er viele Künstler traf.
In den 1860er Jahren wurde er einberufen, erhielt jedoch dank seiner Tante die Möglichkeit, seine künstlerische Ausbildung fortzusetzen. 1862 wurde Monet Schüler von Charles Gleyre in Paris, wo er Pierre-Auguste Renoir, Frédéric Bazille und Alfred Sisley begegnete und die Grundlagen des Impressionismus legte. Während des Frankreich-Preußen Kriegs lebte er von 1870 bis 1871 in England und kehrte nach dem Krieg nach La Havre zurück, wo er das Werk 'Impression: Sonnenaufgang' schuf.
1873 ließ er sich in Argenteuil nieder, wo er viele bedeutende Werke schuf. 1883 zog Monet nach Giverny um und verbrachte den Rest seines Lebens damit, in seinem Garten zu malen. Er verstarb 1926 im Alter von 86 Jahren in Giverny an Lungenkrebs.
Monets Werke sind in den bedeutendsten Museen der Welt ausgestellt.