Biografie
Courtney Love wurde am 9. Juli 1964 in Oregon, Kalifornien, USA geboren. Ihr bürgerlicher Name ist Courtney Michelle Harrison.
Love wird als eine bedeutende Figur in der Musik- und Filmwelt angesehen. Als einer der auffälligsten weiblichen Rockvokalisten gilt sie vor allem durch ihre Ehe mit Kurt Cobain und dessen tragischen Tod. Ihre Musikkarriere begann sie mit der Band Hole, die 1989 ihre ersten Konzerte gab und 1991 das Album 'Pretty on the Inside' veröffentlichte.
Dieses Album zog die Aufmerksamkeit von Musikkritikern auf sich und stellte einen wichtigen Wendepunkt in Loves Karriere dar. 1992 heiratete sie Kurt Cobain und wurde durch diese Beziehung zum Liebling der Boulevardpresse. Das Paar bekam 1992 ein Kind.
Doch Cobains Selbstmord im Jahr 1994 hinterließ eine tiefe Wunde in Loves Leben. Nach diesem Ereignis wandte sich Love wieder der Musik zu und veröffentlichte mit Hole das Album 'Live Through This', das großen Erfolg hatte. 1996 spielte sie die Hauptrolle im Film 'The People vs.
Larry Flynt' von Milos Forman und wurde für ihre Leistung als beste Hauptdarstellerin bei den Golden Globe Awards nominiert. 1998 veröffentlichte sie mit Hole das Album 'Celebrity Skin', welches ebenfalls großen Anklang fand. Nach der Auflösung von Hole im Jahr 2001 konzentrierte sich Love auf ihre Solokarriere.
2004 brachte sie das Album 'America’s Sweetheart' heraus, das jedoch nicht den erwarteten Erfolg erzielte. 2005 begann sie mit der Arbeit an ihrem Album 'Nobody’s Daughter', das 2008 veröffentlicht wurde. Neben ihrer Musikkarriere war Courtney Love auch in bedeutenden Filmprojekten aktiv und fiel durch ihre starke Persönlichkeit auf.