Biografie
Dan Brown wurde am 22. Juni 1964 in Exeter, New Hampshire, USA, geboren. Sein Vater, Richard G.
Brown, war Mathematikprofessor und Träger des Preises für den Präsidenten der Vereinigten Staaten, während seine Mutter Constance eine professionelle Lehrerin für Kirchenmusik war. In einer Umgebung, in der Wissenschaft und Religion eng miteinander verwoben waren, wuchs Dan Brown auf. Seine akademische Ausbildung erhielt er am Amherst College und an der Phillips Exeter Academy, wo er eine Zeit lang als Englischlehrer tätig war.
Mit der Zeit wandte er sich jedoch der Schriftstellerei zu und widmete sein Leben dem Schreiben von Romanen. Besonders seine Interessen für das Entschlüsseln von Codes und geheime Regierungsorganisationen führten ihn dazu, Thriller zu schreiben. Seine Frau Blythe Brown, Kunsthistorikerin und Malerin, unterstützt ihn bei seinen Recherchen.
Dan Brown heiratete 1997 Blythe Brown und wurde 1998 Vater eines Sohnes namens David Chinchilla. Seine Bücher wurden in 56 Sprachen veröffentlicht und mehr als 200 Millionen Exemplare verkauft. Im Jahr 2006 wurde sein bekanntestes Werk, der Roman "Der Da Vinci Code", mit prominenten Schauspielern wie Tom Hanks, Ian McKellen, Paul Bettany, Jean Reno und Audrey Tautou verfilmt.
Zu Dan Browns wichtigen Romanen zählen "Digital Fortress", "Angels and Demons", "Deception Point", "The Lost Symbol", "Inferno" und "Origin". Darüber hinaus war er am Drehbuch dieser Filme sowie als Produzent beteiligt. Dan Brown hat in seiner Schriftstellerkarriere zahlreiche Erfolge erzielt und ist zu einem weltweit anerkannten Autor geworden.