Biografie
René Descartes wurde am 31. März 1596 in der Stadt La Haye in Frankreich geboren und gilt als berühmter Philosoph und Mathematiker. Er verstarb im Alter von 54 Jahren am 11.
Februar 1650 in Stockholm, Schweden. Descartes wird als einer der Begründer der modernen Psychologie und Mathematik angesehen und ist als Hauptakteur der wissenschaftlichen Revolution bekannt. Mit dem berühmten Satz „Ich denke, also bin ich“ argumentierte er, dass es eindeutige und absolute Wahrheiten gibt, die durch mathematische Ableitungen erlangt werden können.
Seine akademische Laufbahn begann er mit einem Jurastudium an der Universität Poitiers, bevor er in den Militärdienst eintrat. Während seiner Dienstzeit entwickelte er seine kreativen Fähigkeiten in Mathematik und Physik weiter. 1628 kehrte er in die Niederlande zurück, wo er seine wissenschaftlichen Arbeiten fortsetzte und zahlreiche bedeutende Werke verfasste.
Descartes heiratete zeitlebens nicht, bekam jedoch 1635 mit seiner Lebensgefährtin Helene eine Tochter. Seine Tochter Francine starb im Alter von fünf Jahren. Während seines Lebens korrespondierte Descartes mit vielen Wissenschaftlern und entwickelte revolutionäre Theorien in der Philosophie und Mathematik.
1649 übersiedelte er auf Einladung von Königin Christina von Schweden nach Stockholm, wo er begann, Unterricht zu geben. Doch der kalten Klimaanpassung nicht gewachsen, erkrankte er an Lungenentzündung und verstarb. Seine Gedanken legten die Grundlagen der modernen Philosophie und führten zu bedeutenden Fortschritten in der Wissenschaft.