Biografie
Diana Spencer wurde am 1. Juli 1961 in Sandringham, Norfolk, England geboren. Unter ihrem Geburtsnamen Diana Frances Spencer wurde sie durch ihre Ehe mit Prinz Charles zu einer weltbekannten Persönlichkeit.
Die Verbindung brachte sie nicht nur als Schwiegertochter der königlichen Familie ins Rampenlicht, sondern auch durch ihr Engagement für wohltätige Zwecke, ihre Schönheit und ihr Liebesleben. Im Jahr 1997 kam Diana bei einem Verkehrsunfall zusammen mit ihrem Freund Dodi Al-Fayed ums Leben. Ihr Tod hinterließ weltweit eine tiefe Betroffenheit und trauerte um sie.
Dianas Kindheit wurde durch die Scheidung ihrer Eltern geprägt, was zu einem zerrissenen Leben führte. 1975, nach dem Tod ihres Großvaters, des 7. Earl Spencer, erhielt sie den Titel Lady und wurde fortan als Lady Diana Spencer bekannt.
Ihre Ausbildung begann sie an der West Heath Girls' School und setzte sie am Institut Alpin Videmanette in der Schweiz fort. 1981 heiratete sie Prinz Charles und aus dieser Ehe gingen die Söhne Prinz William und Prinz Henry hervor. Doch die Ehe erlebte im Laufe der Zeit Schwierigkeiten, die zur Trennung im Jahr 1992 führten.
Während ihres Lebens setzte sich Diana für Kinder, Obdachlose und AIDS-Patienten ein und engagierte sich in zahlreichen ehrenamtlichen Projekten. Zu ihrem Andenken schrieb Elton John das Lied „Candle In The Wind“.