Dwight David Eisenhower

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Biografie

Dwight David Eisenhower wurde am 14. Oktober 1890 in Denison, Texas, USA, geboren und verstarb am 28. März 1969 in Washington D.C., USA, im Alter von 79 Jahren.

Bekannt als Soldat und Staatsoberhaupt war er der 34. Präsident der Vereinigten Staaten und hatte dieses Amt vom 20. Januar 1953 bis zum 20.

Januar 1961 inne. Während des Zweiten Weltkriegs war er von 1944 bis 1945 Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Westeuropa und wurde 1951 der erste Oberbefehlshaber der NATO. Seine Ausbildung begann er in Texas und Georgia, bevor er bis 1918 verschiedene militärische Einsätze absolvierte. Im Ersten Weltkrieg kommandierte er ein Ausbildungslager für Panzer und erhielt dafür die Medal of Honor.

Von 1922 bis 1924 diente er im Pana­makana­ls­ei­tes und schloss 1926 als Jahrgangsbester die Army Command and General Staff School ab. 1933 wurde er Adjutant von General Douglas MacArthur und half bei der Organisation der lokalen Streitkräfte auf den Philippinen. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde er 1941 zum Oberst und Stabschef der 3.

Armee ernannt und 1942 zum Befehlshaber der US-Truppen in Europa. 1943 wurde er zum Oberbefehlshaber der Alliierten Expeditionstruppe ernannt und war verantwortlich für die Planung und Durchführung der Invasion in der Normandie. Nach dem Krieg trat er 1948 aus der Armee aus und wurde Vorsitzender des Board of Trustees der Columbia University.

1951 übernahm er das Kommando der NATO und gewann 1952 die Vorwahlen als republikanischer Präsidentschaftsanwärter. 1958 wurde er erneut zum Präsidenten gewählt und übergab am 20. Januar 1961 das Amt an John F.

Kennedy. Nach seiner Präsidentschaft zog er sich auf seine Farm in Gettysburg zurück und schrieb seine Memoiren. Sein Buch „Crusade in Europe“ veröffentlichte er 1949. Am 1.

April 1916 heiratete er Mamie Geneva Doud, mit der er einen Sohn, John Sheldon Doud, hatte. Sein erster Sohn verstarb im Alter von 3 Jahren. Eisenhower war der erste US-Präsident, der die Türkei besuchte.