Edouard Manet

Maler

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Biografie

Edouard Manet wurde am 23. Januar 1832 in Paris, Frankreich, geboren und zählt zu den bekanntesten französischen Malern. Er gilt als einer der ersten Künstler, die im 19.

Jahrhundert Bilder des modernen Lebens schufen. Manet spielte eine entscheidende Rolle beim Übergang vom Realismus zum Impressionismus. Aufgewachsen in einem wohlhabenden Elternhaus, erhielt er seine Kindheit von seinem Vater Auguste Manet, einem reichen Anwalt, und seiner Mutter Eugénie-Desirée Fournier.

Nach dem Abschluss seiner Sekundarschulausbildung musste er gegen den Willen seiner Neigung eine Marineakademie besuchen, in der er jedoch nicht erfolgreich war, weshalb er 1848 nach Brasilien reiste. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich trat er in die Werkstatt von Thomas Couture ein, wo er sechs Jahre lang arbeitete. Manet schöpfte insbesondere aus der Inspiration der Natur für seine Werke.

1863 sorgte sein Gemälde „Das Frühstück im Freien“, das nicht für eine Ausstellung angenommen wurde, für große Kontroversen und wurde als „unmoralisch“ erachtet. Durch seinen unabhängigen künstlerischen Weg wurde Manet zur Inspirationsquelle für nachfolgende Impressionisten. Im Jahr 1870 nahm er am Deutsch-Französischen Krieg teil und entfernte sich anschließend von Paris.

1881 heiratete er die Pianistin Suzanne Leenhoff. Edouard Manet verstarb am 30. April 1883 im Alter von 51 Jahren in Paris.

Seine Werke sind in bedeutenden Museen wie dem Louvre und dem Musée d'Orsay ausgestellt.