Biografie
Elif Çapkın wurde am 11. Januar 1990 in Istanbul geboren. Sie ist Jungfrau und hat sich nach dem Abschluss der High School in der Schauspielerei weitergebildet.
Elif, die ihren Theaterabschluss an der Kadıköy Kunstschule gemacht hat, trat 2018 zum ersten Mal mit dem Film 'Kafir' auf die große Leinwand. In demselben Jahr spielte sie auch in dem Horrorfilm 'Astral Seyahat', der von Mustafa Miraç Kaya inszeniert wurde. Mit dem Film 'Üç Vakte Kadar', der von Özlem Kayhan und Volkan Gültekin geleitet wurde, sorgte sie für viele lustige Momente beim Publikum.
Dank ihrer auffälligen Schönheit erzielte Çapkın binnen eines Jahres große Erfolge, indem sie in drei Filmen mitwirkte und häufig in den Medien erwähnt wurde. Zuletzt war sie am 14. Februar 2020 in dem Horrorfilm 'KİKİ-Lanet-i Cin' zu sehen.
In diesem Film wird die Geschichte von Muzaffer erzählt, der sein Glück in einer durch Heiratsvermittlung arrangierten Ehe nicht finden kann. Muzaffer heiratet Satı, die seine Affäre ist, und verlässt seine Frau Şenay sowie ihre beiden Kinder. Ihre Tochter Elif, die aus der Ehe mit Satı stammt, leidet an Schizophrenie und hat ständig Halluzinationen.
Muzaffer möchte die Krankheit seiner Tochter nicht akzeptieren und wendet sich ständig an Ärzte, jedoch ohne Erfolg. Auf der Suche nach einer Lösung trifft Muzaffer auf die Astrologin Yeliz und den Medium Bedir, von denen er hofft, dass Bedir die letzte Rettung für seine Tochter sein kann. Doch Bedirs Bemühungen bleiben fruchtlos, und Muzaffer findet sich und seine Familie in einem endlosen Labyrinth verloren.