Biografie
Elizabeth Taylor wurde am 27. Februar 1932 in London, England, geboren und verstarb am 23. März 2011 in Los Angeles, Kalifornien, USA.
Die 79-jährige Schauspielerin gilt als eine der bedeutendsten Anglo-Amerikanerinnen im Kino. Sie erregte während der goldenen Jahre Hollywoods Aufmerksamkeit durch ihre anerkannte Schönheit und ihr dramatisches Schauspieltalent, indem sie in zahlreichen Klassikern mitwirkte und internationalen Ruhm erlangte. Ihre Karriere begann 1942 mit dem Film „There's One Born Every Minute“, gefolgt von bedeutenden Werken wie „Lassie Come Home“ und „National Velvet“.
In den 1950er Jahren erzielte sie große Erfolge mit Filmen wie „A Place in the Sun“ und „Giant“. Elizabeth Taylor erhielt im Laufe ihrer Karriere zwei Oscars und zahlreiche weitere Auszeichnungen. Auch ihr Privatleben war außergewöhnlich: Sie war insgesamt siebenmal verheiratet und hatte aus diesen Ehen vier Kinder.
Zudem engagierte sich die Künstlerin aktiv im Kampf gegen AIDS und gründete eine Hilfsorganisation, die ihren Namen trägt. Elizabeth Taylor verstarb im Alter von 79 Jahren an Herzinsuffizienz.