Ernest Hemingway

Schriftsteller

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Biografie

Ernest Hemingway wurde am 21. Juli 1899 in Illinois, USA, geboren. Im Jahr 1961 beendete er im Alter von 62 Jahren in Ketchum, Idaho, sein Leben.

Seine schriftstellerische Karriere begann er während seiner Schulzeit, indem er Artikel für die Schulzeitung Trapeze verfasste. 1917 arbeitete er als Reporter für die Kansas City Star. Während des Ersten Weltkriegs trat er dem Roten Kreuz bei und diente als Sanitäter.

Die schweren Verletzungen, die er im Krieg erlitt, trugen maßgeblich zu seiner literarischen Laufbahn bei. Nach seinem Umzug nach Paris lernte er viele bekannte Schriftsteller kennen und erlebte in den 1920er Jahren einen entscheidenden Karriereschub. Sein erster Roman, "Der Sonne entgegen", wurde 1926 veröffentlicht.

1929 erzielte er mit dem Werk "Der Abschied von den Waffen" großen Erfolg. 1940 erreichte er mit "Für wen die Glocke läutet" den Höhepunkt seiner Laufbahn. Hemingway arbeitete auch als Kriegsberichterstatter und nahm am Zweiten Weltkrieg teil.

1952 gewann er den Pulitzer-Preis mit seinem Werk "Der alte Mann und das Meer". 1954 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen. In seinen Werken behandelte er Themen wie die Sinnlosigkeit des Krieges und den Überlebenskampf des Menschen.

Er führte ein kurzes, aber leidenschaftliches Leben und nahm sich 1961 das Leben.