Biografie
Ernst Mach wurde am 18. Februar 1838 in Brünn, Tschechische Republik, geboren und war ein bedeutender Physiker und Philosoph. Er verstarb am 19.
Februar 1916 im Alter von 78 Jahren in München, Deutschland. Mach ist vor allem für seine Beiträge zur Physik bekannt, insbesondere für seine Arbeiten zur Mach-Zahl und zu Stoßwellen. Seine schulische Ausbildung erhielt er bis zu seinem 14.
Lebensjahr von seiner Familie, bevor er drei Jahre lang an einer Sportschule in Kremsier studierte. Im Jahr 1855 setzte er seine akademische Laufbahn an der Universität Wien fort, wo er Physik, Physiologie, Psychologie und Philosophie studierte. 1860 promovierte er im Bereich Physik und erlangte den Titel eines Dozenten.
Von 1895 bis 1901 hielt er Vorlesungen über Philosophie an der Universität Wien. Mach gilt als Gründer der naturwissenschaftlichen Lehre in der modernen Philosophie. Er vertrat die Auffassung, dass das Universum, wie es durch die Sinne wahrgenommen wird, real ist und dass Objekte nur durch die Sinne erfasst werden können.
Darüber hinaus sorgte seine Ablehnung der Existenz von Atomen für zahlreiche Kontroversen. Nach seiner Pensionierung von der Universität Wien im Jahr 1901 wurde er in hohe Ämter des österreichischen Parlaments berufen und zog 1913 nach Vatestetten, in der Nähe von München. Bis zu seinem Tod im Jahr 1916 setzte Mach das Schreiben und den Austausch von Briefen fort.
Zu seinen Werken zählen 'Die Mechanik in ihrer Entwicklung' (1883), 'Die Analyse der Empfindungen' (1886) und 'Erkenntnis und Irrtum' (1905).