Biografie
Ewan McGregor wurde am 31. März 1971 in Crieff, Schottland, geboren. Der als Schauspieler und Synchronsprecher bekannte McGregor begann seine Karriere 1993 mit der Rolle des Private Mick Hopper in einem Film von Dennis Potter.
1994 erregte er mit der Figur des Alex Law in dem Film 'Shallow Grave' Aufsehen und feierte dann 1996 mit seiner Darstellung des Mark Renton in 'Trainspotting' einen bedeutenden Durchbruch. Dieser Film gilt als ein wichtiges Werk, das das kapitalistische System hinterfragt, und nimmt eine zentrale Rolle in McGregors Karriere ein. Zudem ist Ewan McGregor UNICEF-Botschafter und engagiert sich aktiv in sozialen Projekten.
1995 heiratete er die französische Szenenbildnerin Eve Mavrakis, mit der er drei Töchter hat. Das Paar ließ sich jedoch 2018 scheiden. McGregor begann eine Beziehung mit Mary Elizabeth Winstead, die er während der Dreharbeiten zur Serie 'Fargo' 2017 kennenlernte.
In seiner Filmkarriere war McGregor in zahlreichen bedeutenden Projekten zu sehen, insbesondere als Obi-Wan Kenobi in der 'Star Wars'-Reihe, was ihm weltweite Bekanntheit einbrachte. Auch die Rolle des Christian im Film 'Moulin Rouge!' fand großen Anklang. 2001 wurde Ewan McGregor Vater, als er seine Tochter Esther Rose McGregor zur Welt brachte.
2004 unternahm er gemeinsam mit seinem guten Freund Charley Boorman eine Motorrad-Weltreise und sorgte während dieser Reise mit der Adoption eines Mädchens aus der Mongolei für Aufsehen. Für seine schauspielerische Leistung in der Serie 'Fargo' wurde McGregor 2018 mit dem Golden Globe Award als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Ewan McGregor hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche Auszeichnungen erhalten und ist auch heute aktiv an verschiedenen Projekten beteiligt.