Faye Dunaway

Schauspieler

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Biografie

Faye Dunaway wurde am 14. Januar 1941 in Bascom, Florida, USA, geboren. Ihre vollständige Name lautet Dorothy Faye Dunaway, und sie hat einen bedeutenden Platz in der Welt des Films und Theaters.

Nach ihrer Ausbildung in Schauspielkunst an der Boston University trat Faye Dunaway der Lincoln Center Repertory Company unter der Leitung von Elia Kazan und Robert Whitehead bei. Dort spielte sie in zahlreichen wichtigen Theaterstücken. 1967 erlangte sie mit ihrer Rolle als Bonnie Parker im Film „Bonnie und Clyde“ große Aufmerksamkeit, und dieser Film stellte einen Wendepunkt in ihrer Karriere dar.

Für ihre Darstellung wurde Dunaway für den Academy Award als Beste Schauspielerin sowie für einen Golden Globe nominiert. 1968 spielte sie an der Seite von Steve McQueen im Film „Der kleine Fürst“ und wirkte danach in vielen bedeutenden Projekten mit. 1974 trat sie zusammen mit Jack Nicholson im Film „Chinatown“ auf.

1993 spielte sie in Emir Kusturicas „Arizona Dream“ an der Seite von Johnny Depp. Faye Dunaway hat im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen erhalten und sich als prägende Figur in der Filmindustrie etabliert. Zwischen 1968 und 1971 hatte sie eine Beziehung zu Marcello Mastroianni.

Ihre erste Ehe schloss sie am 1. August 1974 mit Peter Wolf, von dem sie 1979 wieder scheiterte. Ihre zweite Ehe ging sie 1983 mit dem britischen Fotografen Terry O'Neill ein, von dem sie sich 1987 wieder trennte.

Aus dieser Ehe stammt ihr Sohn Liam Dunaway O'Neill. 1995 veröffentlichte Faye Dunaway ein Buch mit dem Titel „Auf der Suche nach Gatsby: Mein Leben“. Während ihrer Filmkarriere war sie in zahlreichen wichtigen Filmen zu sehen und gewann 1999 den Golden Globe Award als Beste Nebendarstellerin für ihre Leistung in „Gia“.

Faye Dunaway setzt ihre Karriere auch heute noch als aktive Künstlerin fort.