Federico Fellini

Regisseur

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Biografie

Federico Fellini wurde am 20. Januar 1920 in der italienischen Stadt Rimini geboren. Als einer der bedeutendsten Drehbuchautoren und Regisseure des italienischen Kinos angesehen, verstarb Fellini am 31.

Oktober 1993 in Rom infolge eines Herzinfarkts. Im Alter von 73 Jahren nahm er Abschied vom Leben, nachdem er in seiner Karriere 27 Filme inszeniert und siebenmal für einen Oscar nominiert wurde. Allerdings konnte er die Auszeichnung nur dreimal gewinnen.

Auf internationalen Plattformen wie den Filmfestivals in Cannes, Moskau und Venedig erhielt er zahlreiche Preise. In seiner Kindheit interessierte sich Fellini für die Malerei, doch während seiner Zeit an den Religionsschulen hatte er es schwer. Zirkusse, Clowns und Zelt-Theater spielten eine bedeutende Rolle in seiner künstlerischen Entwicklung.

Seine Jugend fiel in die Zeit des intensivsten Faschismus in Italien. Er beschäftigte sich mit verschiedenen Berufen und arbeitete unter anderem als Polizist, Journalist und Comiczeichner. Neben der Regie schrieb er auch Hörspielbeiträge und Mini-Sketche und fertigte Bleistiftzeichnungen an.

Sein erster bekannter Erfolg war ein Filmplakat. 1943 heiratete er die Schauspielerin Giulietta Masina und arbeitete mit ihr in zahlreichen Filmen zusammen. Zu Fellinis bekanntesten Werken zählen 'La Dolce Vita', '8½', 'Amarcord' und 'Satyricon'.

Nach dem Erhalt des Oscar für sein Lebenswerk im Jahr 1993 verstarb Fellini kurz darauf und hinterließ einen tiefen Einfluss auf die Filmwelt.