Frances McDormand

Schauspieler

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Biografie

Frances McDormand wurde am 23. Juni 1957 in Chicago, Illinois, USA geboren. Die Künstlerin, die mit vollem Namen Frances Louise McDormand heißt, wurde von der kanadischen Krankenschwester Noreen Eloise und dem Reverend Vernon McDormand, einem Priester der Kirche der Apostel Jesu, adoptiert.

Sie hat drei ebenso adoptierte Geschwister. Aufgrund der beruflichen Verpflichtungen ihres Vaters lebte die Familie in verschiedenen kleinen, religiösen Städten in Illinois, Georgia, Kentucky und Tennessee, bevor sie schließlich in Pittsburgh, Pennsylvania, sesshaft wurde. Frances schloss 1975 ihre Schulausbildung dort ab.

Ihr Schauspielstudium beendete sie 1979 am Bethany College und erwarb 1982 ihren Master of Fine Arts an der Yale School of Drama. Ihre Filmkarriere begann 1984 mit dem Film 'Blood Simple' der Coen-Brüder. 1988 spielte sie neben Gene Hackman und Willem Dafoe in 'Mississippi Burning'.

Im selben Jahr wurde sie für ihre Rolle der Stella Kowalski im Theaterstück 'A Streetcar Named Desire' von Tennessee Williams für einen Tony Award nominiert. Frances McDormand heiratete am 1. April 1984 den renommierten Regisseur Joel Coen.

Das Paar hat einen adoptierten Sohn aus Paraguay, der 1994 geboren wurde. McDormand gewann 1996 den Oscar für die Beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle der Marge Gunderson im Film 'Fargo'. 2018 wurde sie erneut mit einem Oscar ausgezeichnet für ihre Leistung in 'Three Billboards Outside Ebbing, Missouri'.

Frances McDormand lebt in Manhattan, New York, und hat im Verlauf ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen erhalten.