François Truffaut

Regisseur

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Biografie

François Truffaut wurde am 6. Februar 1932 in Paris, Frankreich, geboren und verstarb am 21. Oktober 1984 in Neuilly-sur-Seine, Frankreich.

Der mit nur 52 Jahren verstorbene Truffaut gilt als einer der Pioniere der französischen Nouvelle Vague. Der berühmte Regisseur, Drehbuchautor und Produzent, dessen voller Name François Roland Truffaut lautet, hinterließ in der Welt des Films viele bedeutende Werke. Bereits im Alter von 14 Jahren entschied er sich, seine Schulbildung abzubrechen und sich autodidaktisch weiterzubilden, indem er unzählige Filme ansah und Bücher las.

1948 gründete er seinen eigenen Filmclub und traf den renommierten Filmkritiker André Bazin. Ab 1954 veröffentlichte er Filmkritiken in der Zeitschrift 'Les Cahiers du Cinema' und arbeitete 1956 als Assistent von Roberto Rossellini. Mit dem Film 'Die 400 Blows', der 1959 erschien, erweitere er sein Wissen über Kinematographie und legte die Grundlagen der Nouvelle Vague.

Im Jahr 1960 trug Truffaut zum Drehbuch von Jean-Luc Godards 'A bout de souffle' bei und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. 1973 gewann er mit dem Film 'La Nuit Américaine' den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. 1983 starb er an einem Hirntumor, während er an dem Film 'Der kleine Dieb' arbeitete.

In seinen Filmen thematisierte Truffaut Aspekte wie Kindheit, Trauer und Frauen und schuf Werke mit einer dunklen und ironischen Struktur.