Friedrich Nietzsche

Schriftsteller

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Biografie

Friedrich Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 im deutschen Örtchen Röcken geboren und verstarb am 25. August 1900 in Weimar.

Er war ein deutscher Philosoph, Schriftsteller und Linguist. Im Alter von 56 Jahren verstorben, verfasste Nietzsche kritische Schriften über Religion, Moral, moderne Kultur, Philosophie und Wissenschaft. Dabei prägte er Konzepte wie die „Ewige Wiederkunft“, „Amor fati“, „Wille zur Macht“ und den „Übermenschen“.

Seine Werke, darunter bedeutende Schriften wie „Also sprach Zarathustra“, „Ecce Homo“, „Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik“ und „Der Antichrist“, machen ihn zu einem der meistzitierten Philosophen aller Zeiten, auch im 21. Jahrhundert. Seine Kindheit war geprägt vom frühen Tod seines Vaters und einer strengen religiösen Erziehung, was zu seiner introvertierten Persönlichkeit führte.

Nietzsche begann seine schulische Laufbahn an der Bürgerschule, erhielt eine Ausbildung an der Schulpforta im Bereich klassischer Werke und begann anschließend ein Studium der Theologie und Philologie an der Universität Bonn. Dort stellte er jedoch seinen Glauben in Frage und brach sein Theologiestudium ab. Im Jahr 1869 wurde er als Professor für Philologie an die Universität Basel berufen, wo er sowohl Philologie als auch Philosophie unterrichtete.

In den letzten Jahren seines Lebens reiste Nietzsche häufig aufgrund gesundheitlicher Probleme und verfasste seine Werke als unabhängiger Schriftsteller. Seine geistige Gesundheit litt ernsthaft unter einem Zusammenbruch im Jahr 1889, wodurch er seine letzten Jahre in der Obhut seiner Schwester Elizabeth verbrachte. Obwohl Nietzsche gegen Ende des 19.

Jahrhunderts lebte, revolutionierten seine Werke die Welt des Denkens und beeinflussten viele bedeutende Denker.