Gülgün Ok

Schauspieler
Geschieden

Countdown zum Geburtstag (wird 87)

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Biografie

Geburtsdatum: 18. August 1938 Gülgün Ok ist 87 Jahre alt und ist als Schauspielerin bekannt. Sie erlangte Berühmtheit durch ihre Rollen in den Filmen „Azrail benim“ (1968), „Fedakar Öğretmen“ (1964) und „Aşka Vakit Yok“ (1963).

Gülgün Ok wurde am 18. August 1938 in İzmir geboren. Ihr bürgerlicher Name lautet Güner Gülhuy Gülgün.

Sie absolvierte die Malerei-Abteilung des İzmir Cumhuriyet Kız Sanat Enstitüsü. Nach dem frühen Tod ihres Vaters zog sie mit ihrer Mutter und ihrem Bruder nach Istanbul. Ihre Mutter war als Personalchefin bei der Großen Post am Sirkeci tätig.

Aufgrund ihrer Ausbildung begann Gülgün, Zeichnungen anzufertigen und ging mit ihren Arbeiten zu Vitali Hakko. Dieser war von ihren Zeichnungen so begeistert, dass er sie als kreative Designerin einstellte. Im Jahr 1962 gab Gülgün Ok ihr Debüt in ihrem ersten Film „Boşver Doktor“, in dem sie zusammen mit Eşref Kolçak spielte. Das Drehbuch und die Regie übernahm Faruk Kenç, während Eşref Kolçak, Gülgün Ok, Öztürk Serengil, Hüseyin Baradan, Kenan Büke, Nubar Terziyan, Necdet Tosun und Vahi Öz mitwirken.

Im selben Jahr folgte ihre zweite Rolle in „Aşk Orada Başladı“, einem Film unter der Regie von Semih Evin, in dem sie ebenfalls neben Fikret Hakan sowie Atıf Kaptan und Salih Tozan zu sehen war. Während der Dreharbeiten zu „Aşk Orada Başladı“ begann eine Blitzliebe zwischen ihr und dem Regisseur Semih Evin, die zur Hochzeit im Jahr 1963 führte. Fünf Jahre später, 1967, wurde die Ehe geschieden. 1964 trat Gülgün Ok in dem Film „Ayvaz Kasap“ auf, wo sie mit Suphi Kaner, Ali Şen, Hüseyin Baradan, Ahmet Tarık Tekçe, Necdet Tosun und Mine Soley zusammenarbeitete.

Nach ihrer Filmkarriere setzte sie ihre künstlerische Laufbahn an Staats-Theatern fort. 1966 spielte sie in dem Film „Allahaısmarladık İstanbul“ an der Seite von Ayhan Işık. Ihre erste Ehe schloss sie 1963 mit dem 18 Jahre älteren Produktionsleiter und Regisseur Semih Evin, von dem sie sich 1967 scheiden ließ.

Ihre zweite Ehe schloss sie 1973 mit dem Schauspieler Kenan Işık, von dem sie sich 1980 trennten. Zuletzt war Gülgün Ok 1971 in dem Film „Şafakta Silah Sesleri“, ebenfalls unter der Regie von Semih Evin, zusammen mit Yıldırım Gencer zu sehen. Darüber hinaus trat sie in mehreren Theateraufführungen auf, darunter: - 2002: „Müzikli Kent“ - Ayçe Abana - İstanbul Devlet Tiyatrosu - 1997: „Mariana Pineda“ von Federico Garcia Lorca - İstanbul Devlet Tiyatrosu - 1997: „Lodos“ - Beyazıt Gülercan - İstanbul Devlet Tiyatrosu - 1989: „Altı Kişi Yazarını Arıyor“ von Luigi Pirandello - İstanbul Devlet Tiyatrosu - 1986: „Martı“ von Anton Çehov - İstanbul Devlet Tiyatrosu - 1985: „Hadi Öldürsene Canikom“ von Aziz Nesin - İstanbul Devlet Tiyatrosu Ihre Filmografie umfasst neben einer Vielzahl von Theaterstücken folgende Produktionen: - 1984: „Cumartesi Cumartesi“ (Stimmlage des Kunden im Metzgermarkt) (Kinofilm) - 1971: „Şafakta Silah Sesleri“ (Kinofilm) - 1968: „Camoka'nın Dönüşü“ (Kinofilm) - 1968: „Azrail Benim“ (Kinofilm) - 1967: „Kurt Kapanı“ (Kinofilm) - 1966: „Şeref Kavgası“ (Kinofilm) - 1966: „Allahaısmarladık İstanbul“ (Kinofilm) - 1966: „Namus Borcu“ (Kinofilm) - 1965: „Sokaklar Yanıyor“ (Kinofilm) - 1965: „Yumruk Yumruğa“ (Kinofilm) - 1965: „Aramızdaki Düşman“ (Kinofilm) - 1964: „İsimsiz Kahramanlar“ (Kinofilm) - 1964: „Yalnız Efe - Memet Efe“ (Kinofilm) - 1964: „Çöl Kanunu“ (Kinofilm) - 1964: „Fedakar Öğretmen“ (Kinofilm) - 1964: „Devlet Kuşu“ (Kinofilm) - 1964: „Ayvaz Kasap“ (Kinofilm) - 1963: „Menekşe Gözler“ (Kinofilm) - 1963: „Aşka Vakit Yok“ (Kinofilm) - 1963: „Makber“ (Kinofilm) - 1962: „Aşk Orada Başladı“ (Kinofilm) - 1962: „Boşver Doktor“ (Kinofilm) Quellen: Biyografiler.com