Hakkı Mercan

Wissenschaftler

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Biografie

Hakkı Mercan wurde 1956 im Dorf Dayıcık, einem Stadtteil von Gülnar in der Provinz Mersin, geboren. Nach dem Abschluss seiner Grundschule setzte er seine Ausbildung in der Mittelstufe in Mersin fort. Sein Hochschulstudium absolvierte er an der Atatürk-Universität in Erzurum, wo er im Fachbereich Arabisch-Persische Sprache und Literatur seinen Abschluss machte.

Nach seinem Abschluss begann er im Kayseri Museum, das dem Kulturministerium unterstellt ist, zu arbeiten und sammelte dort wertvolle Erfahrungen, bevor er 8,5 Jahre in der Raşid Efendi Bibliothek tätig wurde. Zwischen 1984 und 1985 war er für einen Zeitraum von zehn Monaten als Forscher in Tunesien tätig und kehrte danach zur Universität Erciyes zurück, um dort als Fachmann am Fachbereich Theologie zu arbeiten. Hakkı Mercan arbeitete auch als Lehrbeauftragter am Fachbereich für Kunst- und Naturwissenschaften der Universität Çanakkale 18 Mart in der Abteilung für Allgemeine Türkische Geschichte und war gleichzeitig als Lehrbeauftragter im Fachbereich für Geschichte der Universität Balıkesir im Bereich der Mittelalterlichen Geschichte tätig.

Seiner akademischen Laufbahn geht er weiterhin aktiv nach. Sein Masterstudium in der Hauptforschungsrichtung Islamische Geschichte und Künste schloss er mit der Arbeit „Şeyh Evhadeddîn Kirmanî Menâkıb-nâmesi“ ab und promovierte 1996 mit der Dissertation „Şeyh Alaeddîn Ali b. Yahya es-Semerkandî und die Transkription, Analyse und Kritik seines Menâkıb-nâmesi“.

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