Halid bin Velid

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Biografie

Halid ibn al-Walid wurde 592 in Mekka geboren und war der Sohn des Anführers des zur Quraisch-Stamm gehörenden Banu Makhzum-Clans. Schon in jungen Jahren erhielt er militärische Ausbildung und entwickelte sich zu einem der besten Soldaten der arabischen Welt. Er stellte sich während der Schlacht von Uhud den Muslimen entgegen und wurde zu einer entscheidenden Figur, die den Verlauf dieser Auseinandersetzung veränderte.

Nach dem Vertrag von Hudaybiyyah akzeptierte Halid den Islam und trat in den Dienst des Propheten Muhammad. Er nahm an über 100 Schlachten teil und erlitt dabei nie eine Niederlage. Halid errang während seiner militärischen Laufbahn zahlreiche Siege und wurde als einer der größten Kommandeure der Islamischen Armeen bekannt.

Im Jahr 633 führte er einen großen Feldzug gegen das Persische Reich, der ebenfalls erfolgreich war. Während der Herrschaft von Khalif Umar stand er an der Spitze der Armee und eroberte Yarmouk, Jerusalem und Nord-Syrien. Halid ibn al-Walid starb 642 in Emesa.

Seine letzten Worte vor seinem Tod waren, dass er nicht auf dem Schlachtfeld, sondern wie ein alter Kamel im Bett starb. Er ist eine prägende Figur der Geschichte, die mit seinen militärischen Taktiken und Führungsfähigkeiten einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Todesumstände

Emesa, Suriye