Hector Berlioz

Komponist
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Biografie

Hector Berlioz wurde am 11. Dezember 1803 in der südfranzösischen Stadt La Côte-Saint-André geboren. Schon in jungen Jahren begann er mit seiner Musikkarriere und komponierte mit 12 Jahren Lieder sowie Stücke für verschiedene Instrumente.

Da sein Vater nicht wollte, dass er sich mit Musik beschäftigt, lenkte er ihn in das Medizinstudium. Dennoch hegte Berlioz eine heimliche Leidenschaft für die Musik und besuchte weiterhin Konzerte. Im Jahr 1822 nahm er am Pariser Konservatorium Unterricht bei dem berühmten Komponisten J.F.

Lesueur und erlangte dort 1824 sein Diplom. Ein wichtiger Wendepunkt in seiner musikalischen Laufbahn war das 1830 vollendete Werk „Symphonie fantastique“. Diese Komposition machte ihn zu einem berühmten Namen und sicherte ihm Anerkennung in der Musikwelt.

1833 heiratete Berlioz die Künstlerin Harriet, doch aufgrund von Differenzen endete ihre Ehe. 1840 schrieb er die „Symphonie funèbre et triomphale“ und veröffentlichte 1844 das Lehrbuch „Große moderne Instrumentation und Orchestrierung“. 1858 und 1861 wurden seine Oper „Les Troyens“ aufgeführt, jedoch erlebte er in seinen letzten Jahren viele schmerzliche Verluste.

Am 8. März 1869 starb Berlioz in Paris und hinterließ einen bedeutenden Eindruck in der Musikwelt.