Hermann Emil Fischer

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Biografie

Hermann Emil Fischer wurde am 9. Oktober 1852 in der Stadt Euskirchen, Deutschland, geboren. Er erlangte Bekanntheit durch seine Arbeiten im Bereich der Chemie, insbesondere durch bedeutende Forschungen über Kohlenhydrate und Enzyme.

Fischer begann sein Studium an der Universität Bonn und wechselte später zur Universität Straßburg. Dort traf er auf den Chemiker Adolf von Baeyer, was sein Interesse an der Chemie weiter verstärkte. Im Jahr 1875 trat Fischer an der Universität München eine Stelle an und wurde 1879 zum Professor für Analytische Chemie ernannt.

1881 wurde er an die Universität Erlangen und 1888 an die Universität Würzburg als Chemieprofessor berufen. Schließlich arbeitete er an der Universität Berlin. Fischer ist bekannt für seine Studien zur Struktur von Zuckern und entdeckte, dass die Strukturen von Zuckerarten wie Glukose und Fruktose ähnlich sind.

Darüber hinaus entwickelte er die Fischer-Projektion, um die dreidimensionale Struktur von Zuckermolekülen zu erklären. Im Jahr 1902 erhielt er den Nobelpreis für Chemie für seine Forschungen über reine Zucker und Purine. Fischer nahm sich am 15.

Juli 1919 in Berlin im Alter von 67 Jahren das Leben.