Biografie
I. Abdülhamit wurde am 20. März 1725 in Istanbul geboren und verstarb am 7.
April 1789. Er war der siebenundzwanzigste Sultan des Osmanischen Reiches und der zweiundneunzigste Kalif des Islams. Während seiner Herrschaft legte er großen Wert auf Staatsmänner und bemühte sich, fähige Personen auszuwählen.
Dennoch konnte er den schlechten Zustand des Landes nicht abwenden und sah sich gezwungen, den Vertrag von Küçük Kaynarca zu unterzeichnen. Dieser Vertrag hatte negative Folgen für den Osmanischen Staat und führte zum Verlust des Krim-Gebiets. I.
Abdülhamit strebte während des Krieges danach, Aufstände zu unterdrücken und militärische Reformen durchzuführen. Zu diesem Zweck führte er verschiedene Reformen durch und versuchte, durch die Rekrutierung von Ingenieuren die militärischen Strukturen zu stärken. Er unternahm auch Anstrengungen, um einige Regionen des Kaukasus unter türkischen Einfluss zu bringen.
Nachdem jedoch die russischen Truppen in die Region eindrangen, wurde die Krim 1784 an Russland angeschlossen. I. Abdülhamit war auch im Osmanisch-Russischen Krieg von 1786-1792 aktiv und sah sich in diesem Konflikt verschiedenen Herausforderungen gegenüber.
Er liegt in seinem Grab in Bahçekapı in Eminönü, wo er am 7. April 1789 starb. I.
Abdülhamit, bekannt als gerechter und barmherziger Sultan, ließ auch zahlreiche architektonische Werke erbauen. Seine Söhne IV. Mustafa und II.
Mahmut wurden ebenfalls Sultane.
Todesumstände
İstanbul, Osmanlı İmparatorluğu
