İngmar Bergman

Regisseur

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Biografie

Ingmar Bergman wurde am 14. Juli 1918 in der schwedischen Stadt Uppsala geboren. Als Sohn eines protestantischen Pastors erhielt er eine strenge religiöse Erziehung, die sich in den folgenden Jahren auch auf seine Filmkarriere auswirkte.

Bergman begann seine Laufbahn als Theater- und Drehbuchautor und wandte sich bald darauf der Regie sowohl im Theater als auch im Film zu. Er hat sich mit seinen Werken, die von metaphysischen Themen geprägt sind, einen Platz in der Filmgeschichte gesichert. Filme wie "Das siebte Siegel", "Persona", "Fanny und Alexander" und "Szenen einer Ehe" ermöglichen dem Publikum eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der menschlichen Psyche.

In den 1970er Jahren wurde Bergman zu einer Legende in Europa und zog 1976 in die deutsche Stadt München, kehrte jedoch einige Jahre später nach Schweden zurück. 2005 wurde er von der Zeitschrift Time als der größte lebende Regisseur der Welt bezeichnet. Bergman verstarb am 30.

Juli 2007 im Alter von 89 Jahren in Fårö, Schweden. In seiner Filmkarriere erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, insbesondere gewann er 1984 den Oscar für den besten internationalen Film mit "Fanny und Alexander". In seinen Filmen widmete er sich häufig Frauenfiguren und stellte sie in den Mittelpunkt.

Die Beziehungen in seinem eigenen Leben spiegelten sich oft in seinen Werken wider, und die Liebe sowie der Zorn, die er gegenüber seiner Mutter empfand, wurden darin häufig thematisiert.

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