Biografie
Ingrid Bergman wurde am 29. August 1915 in Stockholm, Schweden, geboren. Ihre Mutter Frieda Henrietta war Deutsche, während ihr Vater Justus Samuel Bergman Schwede war.
In ihrer Kindheit verlor Ingrid ihre Familie und wuchs bei ihren Tanten auf. Mit 17 Jahren nahm sie Schauspielunterricht am Schwedischen Königlichen Theater und begann ihre Karriere. 1932 debütierte sie im Film „Landskamp“.
1939 zog sie mit ihrer Rolle in „Intermezzo: A Love Story“ die Aufmerksamkeit auf sich und wechselte nach Hollywood. 1942 erreichte sie internationale Berühmtheit, als sie neben Humphrey Bogart in „Casablanca“ die Hauptrolle übernahm. 1943 spielte sie an der Seite von Gary Cooper in „For Whom the Bell Tolls“.
1945 arbeitete sie mit Gregory Peck in Alfred Hitchcocks „Spellbound“. 1950 heiratete sie den italienischen Regisseur Roberto Rossellini und ließ sich in Italien nieder. 1956 kehrte sie nach Hollywood zurück und gewann einen Oscar für ihre Leistung in „Anastasia“.
1974 wurde sie mit dem Oscar für die Beste Nebendarstellerin für ihre Rolle in „Mord im Orient-Express“ ausgezeichnet. Ingrid Bergman starb 1982 im Alter von 67 Jahren in London an Brustkrebs. Auf ihren Wunsch hin wurde ihre Leiche eingeäschert und die Asche in ihre Heimat Schweden gebracht.
Teile ihrer Asche wurden in Fjällbacka im Meer verstreut, während der Rest neben ihren Eltern in Stockholm beigesetzt wurde.
Familie
Todesumstände
Londra, İngiltere