Isadora Duncan

Tänzer

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Biografie

Isadora Duncan wurde am 12. Mai 1877 in San Francisco, Kalifornien, USA, als Tochter einer irischen Familie geboren. Ihr vollständiger Name lautet Angela Isadora Duncan.

Nach der Scheidung ihrer Eltern lebte sie mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern zusammen. 1899 reiste Isadora mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern nach Europa, wo sie für ihr Interesse an der griechischen Mythologie bekannt wurde. Ihre Tanzkarriere begann sie im Alter von zehn Jahren, indem sie, ohne Unterricht genommen zu haben, einfach aus dem Inneren heraus tanzte.

Sie lehnte den klassischen Ballettstil ab und wurde somit zur Pionierin des modernen Tanzes, wodurch sie in vielen Ländern Europas große Berühmtheit erlangte. Im Jahr 1904 gründete sie eine Tanzschule in Berlin, in der sie versuchte, Kindern eine Ausbildung in Geist und Körper zu geben. Isadora entschied sich zeitlebens, nicht zu heiraten und Kinder ohne Ehe zu bekommen.

Aus ihrer Beziehung mit Edward Gordon Craig stammt eine Tochter namens Deidre. Außerdem brachte sie aus ihrer Beziehung mit Paris Singer einen Sohn namens Patrick zur Welt. Leider verstarben beide Kinder durch einen tragischen Unfall.

Im Jahr 1920 ging sie nach Moskau, um ihre eigene Tanzschule zu eröffnen, wo sie den berühmten Dichter Sergey Yesenin traf. 1922 heiratete sie Yesenin, doch ihre Ehe hielt nur kurz und sie trennten sich 1923. Am 14.

September 1927 kam sie bei einem Verkehrsunfall in Nizza, Frankreich, ums Leben. Isadora Duncan wird als eine Figur erinnert, die die Tanzwelt revolutionierte.