Biografie
Jacqueline Bisset wurde am 13. September 1944 in Weybridge, England, geboren. Ihr vollständiger Name lautet Winnifred Jacqueline Fraser-Bisset.
Die Schauspielerin begann ihre Karriere im Filmgeschäft 1965 und erregte 1968 mit ihrer Hauptrolle in einem Film große Aufmerksamkeit. Im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie mit renommierten Regisseuren wie François Truffaut, John Huston, George Cukor und Roman Polanski zusammen. Viele der Filme, in denen sie mitwirkte, sind italienischer oder französischer Produktion.
1974 spielte sie in Sidney Lumets "Mord im Orient-Express" an der Seite bekannter Schauspieler. Im Jahr 2003 verkörperte sie Jacqueline Kennedy in dem Film "America's Prince: The John F. Kennedy Jr.
Story" und wurde 1982 für ihre Rolle in "Under the Volcano" für den Golden Globe Award nominiert. 1996 erhielt sie eine Nominierung für den César Award für ihre Leistung in "La Ceremonie". In den letzten Jahren trat sie auch in zahlreichen Fernsehserien auf.
1968 heiratete Bisset den Schauspieler Michael Sarrazin, von dem sie 1982 geschieden wurde. Sie hat zwei Töchter. Zudem hatte sie eine 13-jährige Beziehung mit dem weltweit bekannten Kampfsportexperten Emin Boztepe.
2008 nahm sie am Antalya Goldenen Orangen Filmfestival teil.