Biografie
Jacqueline Kennedy wurde am 28. Juli 1929 in New York, USA, geboren. Ihr gebürtiger Name war Jacqueline Lee Bouvier, und sie war das erste Kind von John Vernou Bouvier und Janet Norton Lee.
Nach der Scheidung ihrer Eltern im Jahr 1942 schrieb sie sich 1947 am Vassar College ein und absolvierte Studiengänge an der Sorbonne in Paris, Frankreich. 1951 erlangte sie ihren Abschluss an der Fakultät für Literatur der George Washington University und heiratete am 12. September 1953 John F.
Kennedy. Während ihrer Ehe wurde Jacqueline zur jüngsten First Lady in der Geschichte der USA. Ihre Zeit im Weißen Haus prägte sie durch ihre Eleganz und ihr Modebewusstsein.
Zudem gründete sie die White House Historical Association und engagierte sich für den Erhalt historischer Stätten. Das Paar hatte vier Kinder: Caroline, John F. Kennedy Jr., Patrick Bouvier Kennedy und Arabella Kennedy.
Am 22. November 1963 veränderte sich ihr Leben durch das Attentat auf ihren Mann John F. Kennedy.
Anschließend zog sie nach New York, wo sie weiterhin lebte. Am 20. Oktober 1968 heiratete sie den griechischen Reeder Aristotle Onassis, und diese Ehe hielt bis zu seinem Tod im Jahr 1975.
Jacqueline Kennedy starb am 19. Mai 1994 im Alter von 65 Jahren an Krebs. Ihre Beisetzung fand auf dem Arlington National Cemetery statt.