Biografie
James Clerk Maxwell wurde am 13. Juni 1831 in Edinburgh, Schottland, geboren und war ein bekannter Mathematiker, Physiker und Erfinder. Er verstarb am 5.
November 1879 im Alter von 48 Jahren in Parton, Schottland. Maxwell leistete bedeutende Beiträge zur Wissenschaft, insbesondere durch seine Arbeiten zur Elektromagnetismus-Theorie. Im Jahr 1861 druckte er das erste Farbfoto und entdeckte die grundlegenden Prinzipien der Radioübertragung.
Seine akademische Laufbahn begann er als Dozent am Trinity College und wurde anschließend Professor für Naturphilosophie am Marischal College in Aberdeen. 1860 wechselte er zur Professur für Naturphilosophie am King's College in London. 1861 wurde er zum Mitglied der Royal Society gewählt und kehrte aus dem King's College nach Schottland zurück, um mehr Zeit seiner wissenschaftlichen Forschung zu widmen.
Dort arbeitete er sechs Jahre an seinem berühmten Werk über die Elektromagnetismus-Theorie. In seinem 1873 veröffentlichten Buch "Eine Untersuchung über Elektrizität und Magnetismus" stellte er fest, dass elektrische und magnetische Effekte sich mit Lichtgeschwindigkeit im Raum ausbreiten. Maxwell definierte Licht als ein schnell schwingendes elektromagnetisches Feld, das sich wellenartig im Raum bewegt, und entwickelte bedeutende mathematische Formulierungen in diesem Bereich.
Die als Maxwell-Gleichungen bekannten vier Gleichungen bilden die Grundlage der modernen Elektromagnetismus-Theorie. Maxwells Arbeiten sind bis heute von Bedeutung und nehmen in der wissenschaftlichen Gemeinschaft einen wichtigen Platz ein. Nach kurzer Krankheit verstarb Maxwell 1879 und wurde im Kirchhof von Parton beigesetzt.