James Watt

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Biografie

James Watt, am berühmten schottischen Erfinder und Ingenieur, wurde am 19. Januar 1736 in Greenock, England, geboren und verstarb am 19. August 1819 im Alter von 83 Jahren in Heathfield, England.

In jungen Jahren zog er nach London, wo er als Mitarbeiter eines Herstellers von Messinstrumenten begann. Später versuchte er, sein eigenes Geschäft zu gründen, doch aufgrund fehlender Genehmigungen musste er sein Geschäft schließen. Die Universität unterstützte Watt und ermöglichte ihm, in ihren Laboren zu arbeiten, was ihm half, seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Im Jahr 1765 begann Watt mit der Arbeit an dem Dampfkondensatorzylinder von Thomas Newcomen und entwickelte 1776 eine vollwertige Dampfmaschine für industrielle Anwendungen.

Diese Maschinen fanden insbesondere in der Bergbauindustrie großen Absatz, da sie zur Wasserförderung eingesetzt wurden. 1781 baute er eine Dampfmaschine, die die lineare Bewegung in eine rotierende Bewegung umwandelte, und verbesserte das Design erheblich, indem er einen Dampfmanometer und ein Ventil hinzufügte. 1794 gründete er zusammen mit Boulton die Firma Boulton & Watt, die sich auf die Produktion von Dampfmaschinen spezialisierte.

Bis 1824 hatte das Unternehmen bereits 1164 Dampfmaschinen produziert. Auch nach seiner Pensionierung widmete sich Watt verschiedenen Erfindungen und arbeitete an der Verbesserung von Teleskopen zur Entfernungsbestimmung, einem Gerät zur Anfertigung von Briefkopien sowie an der Öllampe. Watt gilt als einer der vielen Pioniere der Thermodynamik und entwickelte die grundlegenden Prinzipien für die Regelung des Drehzahlkontrollregulators moderner Dampfturbinen. Im Jahr 1767 heiratete er seine Cousine Margaret Miller, mit der er sechs Kinder bekam.

In seiner Ruhestandszeit bereiste er Deutschland, Schottland und Frankreich und erwarb ein Anwesen in Wales, das er restaurierte.